Über mich & mein Hobby

Das bin ich…

 

Sandra Mohn
Aquaristik als Hobby (seit 2006)

Züchterin (seit 2014)

 


… und das die Geschichte meines Hobby’s

Wir schreiben das Jahr 2006. Ein kleines junges Mädchen bekommt auf Wunsch anlässlich der Kommunion ein Aquarium geschenkt. Zwar war der erste Besatz nur ein paar Platies, Antennen- und Panzerwelse in einem kleinem 54 Liter Becken, aber dieses Aquarium kannte nur eins: Wachstum. Die Fisch bekamen Nachwuchs und der Platz im Aquarium wurde eng. So musste ein zweites Aquarium her.

So gingen die ersten Monate mit meinen zwei Aquarien schnell vorbei und das Interresse an größeren Fischen wuchs. So schauten wir uns nach einem großen Becken für das Wohnzimmer um. Nach ca. zwei Wochen der Suche fanden wir ein passendes 700 Liter Aquarium, welches von dem Vorgänger aufgelöst werden sollte. Im Dezember 2006 war es dann soweit. Wir übernahmen das Aquarium zusammen mit der Technik und diversen Barschen und ein paar Welsen. Für den Transport benötigten wir ganze vier starke Männer.
Da leider sehr viele Metriaclima greshakei und nur einzelne andere Barsche im Becken schwammen, wurden einige Metraiclima greshakei vekauft und Partner für die einzelnen Barsche gekauft. Pflanzen wurden ebenfalls eingesetzt, da es zuvor nur Kunststoff Imitate gab.

Die Barsche bekamen Nachwuchs, welche sich im Lochgestein versteckten und samt der Steine rausgeholt werden konnten.

 

 


Wie das Meer in unser Wohnzimmer kam…

Für unsere Fische, Krebse, etc. musste Futter herangeschaffen werden. Dieses kauften wir damals hauptsächlich bei dem Einzelhändler „Flora 2000“ in Plattenhard. In diesem Laden gab es allerdings auch ein riesiges Meerwasserbecken, welches uns in seiner Größe, Schönheit und der Artenvielfalt bei jedem Besuch beeindruckte. Der Wunsch kam bei meinem Vater und mir auf auch mit der Meeresaquaristik anzufangen.
Also machten ich mich auf die Suche nach einem passenden Becken. Nach gut 2 Monaten fanden ich ein passendes 500 Liter Becken. Ein paar Fische und Korallen waren schon dabei, da der Vorbesitzer sein Becken auflöste. Kaum hatten wir das Aquarium kamen die ersten Probleme. Unter anderem war der Phosphat Wert anfangs wegen dem Unzug viel zu hoch. Das Aquarium pendelte sich dennoch schnell ein.

 

Juli 2012

 

Juli 2013

 

August 2014: Die Korallen wuchsen sehr gut, um sich Arbeit zu sparen schafften wir uns  einen GHL Computer an.

 


Der Anfang der Hobbyzucht…

Zu dem Zeitpunkt war ich schon glücklich mit meinen Aquarien. Allerdings war es immer eine Menge Arbeit mit den Fischnachwuchs, diesen für den Verkauf einzufangen. Flachere Becken sind dahingehend besser. Im Zuge dessen bauten wir im November 2014 in unserem Abstellraum ein Schwerlastregal auf und bestückten es mit mehreren Becken zwischen 100 und 400 Liter. Ein Kindheitstraum wurde war und die semi professionelle Zucht konnte beginnen.

 

Ableger wurden in eines der Becken im neuen Schwerlastregal verfrachtet.
Auch die Süßwasserbecken im Schwerlastregal fingen an zu gedeihen.

 


Und heute…

 

 

Am 19. September 2015 zog die erste Tridacna maxima bei uns ein. Diese hatten wir in Rauenberg bei ReefView ersteigert.

 

Das 700 Liter Malawibecken hat sich über die Jahre auch sehr verändert, weniger Fische schwammen nun im Aquarium, was das Revierverhalten stärkte. Auch der Bodengrund wurde ausgetauscht, da die Filter immer voller Sand waren. Leider hielten sich die anfangs gesetzten Pflanzen nicht und mussen ständig durch schnellwachsende erneuert werden. Dies hatte allerdings zur Folge, dass sich Algen im Aquarium ansiedelten.

 

Im Februar 2016 fand die zweite Tridacna ihren Platz in unserem Becken. Genauso ein kleiner Imperator Kaiserfisch. Der Paletten Doktorfisch vom ehemaligen Besatz fand einen Platz in der Schweiz. Dort hat er etwa 3000 Liter.

 

Anfang September 2016 kam ein zweites Meerwasseraquarium dazu, dieses war mit 3 Fischen, einer Koralle und einem Einsiedlerkrebs besetzt. Da die Korallen im 500 Liter Becken gut wuchsen konnten einige Ableger ins neue Becken gesetzt werden.

 

Im 432 Liter Aquarium gediehen die Pflanzen und Fische wie eh und je.

 

 

Ein 400L Becken kam im Mai 2017 anstelle des 200L in den Einsatz.